<![CDATA[Einmal Dänemark und zurück]]> http://www.loggel.com/lifelogs/Sandra/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575 de-de ©2008 loggel.com Sat, 04 Feb 2012 15:31:33 +0100 <![CDATA[Summer in the City]]> Sandra Fri, 14 Sep 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/4446&mode=0&overview=1
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<![CDATA[Festuge]]> Sandra Thu, 06 Sep 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/4445&mode=0&overview=1
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<![CDATA[Den Gamle By]]> Sandra Sat, 01 Sep 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2963&mode=0&overview=1
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<![CDATA[Im Land des Lichts - Tag 3]]> Sandra Thu, 30 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2861&mode=0&overview=1 Am Strand von Løkken werden im Sommer immer kleine weiße Strandhütten aufgestellt. Die sind in Privatbesitz und es steht meist nen Tisch und Gartenstühle drin. Scheint so ne Art dänisches Äquivalent für den Strandkorb zu sein, nur halt nen bisschen luxoriöser ;). Außerdem gibt es dort Fischkutter am Strand wie in vielen anderen Orten in der Jammerbucht. Dort ist es nämlich überall alles so schrecklich sandig, dass man keine Häfen bauen kann. Da zieht man die Schiffchen einfach mit Seilwinden-Anlagen oder Treckern an den Strand :-).
Noch ein kurzer Spaziergang durch den Ortskern und der verzweifelte Versuch, ein Eis zu kaufen (irgendwie wollte uns in zwei Läden dort keiner bedienen...) und es ging dann wirklich ab nach Ålborg, viertgrößte Stadt Dänemarks. Dort verkaufte man uns zum Glück auch Eis und auch sonst waren es dort zwei nette Stunden. Schöne Altstadt und man war auch auf uns vorbereitet: In der Fußgängerzone waren schon die roten Teppiche ausgerollt ;). Im Ernst, es schien wohl grad irgendein Stadtfest zu sein, denn es gab auch Bühnen und ein paar Modenschauen.
Der Rückweg nach Aarhus führte uns wieder am Mariagerfjord vorbei in das Örtchen Hobro, in dem nichts, aber auch gar nichts los war. Allerdings hab es dort einen Lidl und das wiederum war ein wirkliches Event ;). Dort gab es nämlich all die schönen Sachen, die es im deutschen Lidl gibt und man musste nichtmal suchen, denn es war alles genauso aufgebaut wie in Bremen. Jetzt werdet ihr euch fragen, ob man in dänischen Supermärkten denn nicht auch alles bekommt, schließlich ist das doch hier ein zivilisiertes Land. Nein, es gibt zum Beispiel nur etwa 1/10 des Tiefkühlpizzasortiments, das es in Deutschland gibt. Der totale Kulturschock ;). Der dänische Billigsupermarkt Netto bietet nur eine Sorte: Bolognese. Größere Supermärkte haben noch 3 Sorten Ristorante und 2 American Style Pizzas im Angebot, im Aldi gibt es die gleichen 3er-Pakete wie in Deutschland - theoretisch allerdings nur, denn bis auf Bolognese ist immer alles ausverkauft ;). Der Lidl hingegen hatte alles und vor allem meine tolle Vegetale Pizza, die es dann auch gleich am Abend zu Essen gab.

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<![CDATA[Im Land des Lichts - Tag 2]]> Sandra Wed, 29 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2860&mode=0&overview=1 Nur ein paar hundert Meter von der Düne entfernt liegt die kleine Mårup Kirke. Anstatt Angst zu haben, verschüttet zu werden, muss sie sich im Gegensatz zum Leuchtturm davor fürchten, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Die Steilküste, von der sie nur noch etwa 15 Meter entfernt steht, kommt nämlich immer näher und so ist schon ein Teil des umgebenen Friedhofs im Meer verschwunden.
Nach einem Abstecher in das hyggelige Örtchen Lønstrup gings dann ganz in den Norden nach Skagen, ebenfalls ein sehr hyggeliger Ort, allerdings schon ein wenig größer. Dort gab es lecker Softeis, Fisch in einer Fischbude am Hafen und Bonbons in einer Bonbonmacherei. Sehr lecker alles ;). Die Hauptattraktion von Skagen und der Grund warum wir dort waren, ist allerdings Grenen und das ist die kleine Spitze gaaaaaanz oben. Dort schwappen nämlich die Nord- und die Ostsee zusammen, im wahrsten Sinne des Wortes. Was aber noch viel toller war, dass dort im seichten Wasser auf der Spitze ein kleiner Seehund lag. Wir waren nicht ganz sicher, ob der Kleine verletzt war oder einfach nur faul. Für den ersten Fall schwamm aber dort beruhigenderweise auch ne Mamaseehund herum, die ab und an mal an Strand robbte und nach dem Rechten sah ;).
Auf dem Rückweg kamen wir noch an der Wanderdüne Råbjerg Mile vorbei. Nachdem wir ja am Morgen schon die Rubjerg Knude Düne erstiegen hatte, wollten wir hier nur kurz anhalten und mal eben gucken. Daraus wurde dann aber doch ein längerer Aufenthalt, denn die Düne war nun doch "etwas" größer als die erste. Laut meinen neuesten Recherchen im Internet ungefähr 2 km² bei einer Höhe von etwa 35 Metern. Ein riesiger Sandkasten, der sich im Jahr an die 10 Meter nach Richtung Ost-Nordost bewegt! Teilweise kommt man sich schon ein wenig wie in der Wüste vor. Gut nur, dass man von den Anhöhen immer noch die beiden Meere sehen kann, wenn auch mittlerweile bzw noch in einigem Abstand zur Düne.
Da es nach diesem Abstecher schon nach 7 Uhr war, galt es noch etwas zu Essen zu finden. Etwa auf halbem Weg zurück zu unserem Campingplatz liegt die Stadt Hjørring, die wir zu diesem Zweck auserkoren hatten. In einer etwas schrabbeligen Imbissbude bestellten wir zwei Hotdogs. Und nun folgt ein etwas skurriler Teil. Während wir nämlich unsere Hotdogs aßen, kam vom Nachbartisch, an dem ein paar ebenso wie der Imbiss verlotterte und betrunkene Stammtischdänen saßen, ein Mann herüber, der uns nach der Frage woher wir denn kämen 200 Kronen schenkte. Nach unsere Protest erklärte er uns, er hätte am Vorabend 30 000 Dollar auf irgendeiner Casinointernetseite gewonnen und wir wären doch so nette Menschen... Nun gut :-). Nachdem er dann herausgefunden hatte, dass ich in Aarhus studiere wie seine Tochter und Andrik mich besucht, holte er nochmal 1000 Kronen aus seiner Brieftasche, damit Andrik mich öfter besuchen kann. Da er zwar nett, aber scheinbar nicht mehr ganz zurechnungsfähig war, gaben wir ihm diese immerhin gut 140 Euro zurück (was gar nicht mal so einfach war) und verließen relativ verwirrt die Hotdogbude in Richtung Campingplatz.

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<![CDATA[Im Land des Lichts - Tag 1]]> Sandra Tue, 28 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2859&mode=0&overview=1
Aber von Anfang an. Heute morgen packten wir unsere Sachen und machen uns auf den Weg. Der "Plan" war, einfach gemächlich gen Norden loszufahren und ein paar Zwischenstops zu machen, "wo's nett ist". Ziel: irgendein Campingplatz in Nordjütland, nach Möglichkeit mit wetterfesten Hütten (es war zwar sonnig, aber verdammt windig!!). Von dort sollte dann die nähere Umgebung erkundet werden.
"Wo%u2019s nett ist" wussten wir noch nicht so genau, aber immerhin hatten wir im Internet schon ein wenig nach potentiellen Zielen geschaut und auch ein paar Broschüren. Eine davon führte uns dann auch gleich als erstes nach Mariager, 60 km nördlich von Aarhus am Mariagerfjord gelegen. Viel los war dort nicht, aber das Städtchen war durchaus nett und eine schöne Kirke gabs auch zu besichtigen. Außerdem gab es praktischerweise ein kleines Tourismusbüro, wo wir uns mit tausenden weiteren Broschüren eindeckten, die uns in den folgenden drei Tagen recht gut den nicht (bzw nur seeehr alt und äußerst dünn) vorhandenen Reiseführer und die Straßenkarte ersetzten.
Gut geleitet erreichten wir nach einer Fahrt durch das größte Wald- und Heidegebiet Dänemarks schließlich gegen Nachmittag unser Urlaubsziel in der Jammerbucht. Gleich der erste Campingplatz hatte dank Nebensaison Platz ohne Ende und wir mieteten uns bei der über unseren Besuch leicht verwunderten Campingplatzrezeptionistin (es war ja immerhin schon Ende August ;)) ein 9 qm kleines Häuschen mit 2 Betten, einer Kühl-/Spül- und Kochgelegenheit und einer kleinen Terasse. Und das schönste: Die Nordsee sollte auch nicht weit sein. Das mussten wir aufgrund des super Sommerwetters natürlich gleich mal überprüfen und tatsächlich, ein endlos weiter traumhafter Strand und Meer mit richtigen Wellen - kein Vergleich zum seichten Ostseegeplätscher in Aarhus ;). Da machte das Baden doch gleich doppelt Spaß, wenns auch doch schon ein wenig frisch ist...
Ein weiterer Vorteil der Nordsee ist, dass man einen Sonnenuntergang überm Meer hat und da das Wetter ja wie gesagt (ich sags auch gern noch ein paar Mal ;)) ausgezeichnet war, musste das ausgenutzt werden. In dieser Gegend Dänemarks (wie auch an einigen Nordseestränden weiter südlich) ist es erlaubt und aufgrund des festens Sands auch gut möglich, mit dem Auto am Strand zu fahren. Was in der Hochsaison vermutlich ziemlich nervig ist, ist zu ruhigen und vor allem kälteren und windigeren Jahreszeiten wie diesen recht praktisch: Man hat tagsüber am Strand einen großen Windschutz und die Möglichkeit schnell mal ein Bad zu nehmen ohne sich auf dem Rückweg eine dicke Erkältung zuzuziehen ;).
Und so kam unser kleiner Twingo dann auch endlich in den Genuss eines Sonnenuntergangs am Meer.

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<![CDATA[Sonntagsausflug]]> Sandra Sun, 26 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2817&mode=0&overview=1 Zunächst fahren wir in den Fischerort Ebeltoft, den ihr auf den ersten drei Fotos sehen könnt. Dann gehts an der Küste entlang über die Halbinsel Richtung Westen zurück. Unterwegs besteigen wir einen Wahnsinns-Berg, nur 40 Meter niedriger als der höchste Dänemarks und geben uns dann sogar ein wenig Kultur mit dem Besuch der Kalø Slotsruine.

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<![CDATA[Dänische Liedchen und lecker Essen]]> Sandra Fri, 24 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2813&mode=0&overview=1 Am Ende gibts dann die Zertifikate für die Teilnahme am Kurs.
Nachmittags steht dann noch die Evaluation und Rezeption mit allen Teilnehmern an: Nachdem wir in zwei Fragebögen unseren Senf zu Sprachkurs und Programm abgegeben haben, dürfen wir uns an einem grandiosen Buffet und Freigetränken erfreuen. Und dieses "grandios" ist nicht einfach so dahergesagt. Die Veranstalter des Kurses haben wirklich keine Kosten und Mühen gescheut und uns von Brot, Cremes und einigen Salaten über Honigmelone mit Schinken, vielen Sorten Obst und kleinen Kuchen bis hin zu Fleisch und - ja - Shrimpsspießen so einige leckere Dinge vorgesetzt. Dazu dann ein paar Bierchen oder ein Gläschen Wein... Dazu muss gesagt werden, dass wir für den Kurs keinen Cent bezahlt haben :-).

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<![CDATA[Wie Weihnachten]]> Sandra Thu, 23 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2816&mode=0&overview=1 Es ist nicht zu fassen, aber die Zustände verbessern sich stetig. Vor einigen Tagen gab es den Durchbruch, da wir dank den kommunikativen Fähigkeiten meiner polnischen Mitbewohnerin Agnieszka nun endlich unsere Wünsche an den richtigen Mann bringen konnten. Es stellte sich nämlich heraus dass ein paar polnischen Arbeiter, die der Hausbesitzer zu uns geschickt hatte, keinen Plan hatten, was zu tun war und deshalb schon einige Male da und unverrichteter Dinge wieder abgezogen waren. Ausgestattet mit einer polnischen Liste, war die Sache dann aber flott erledigt.
Heute dann der endgültige Durchbruch! Mit der Ankunft von Tischen, Stühlen (einem roten Sessel!!!) und Regalen wird es bei uns gleich richtig wohnlich :-)

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<![CDATA[In der Hojskole]]> Sandra Fri, 17 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2746&mode=0&overview=1 Um einen Einblick in dieses Schulmodell zu bekommen, durften wir neben einer Vorlesung, einem Mittagessen und einer Führung durch die Schule, nachmittags an kleinen "Workshops" teilnehmen. Aussuchen durfte man sich das Programm nicht. Ich landete in "Tanzen und Sport". Der Tanzworkshop bestand dabei aus einer Mischung aus Rythmen stampfen und lustigen Volkstänzen. Der Sportworkshop erinnerte mich stark an den Sportunterricht der 5. Klasse. Ich sage nur "Schwänzchenfangen". Mit Erasmusstudenten kann mans ja machen ;).

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<![CDATA[Rathausbesichtigung und ein Blick über Aarhus]]> Sandra Tue, 14 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2745&mode=0&overview=1 Immerhin gibt es einen Turm mit gefühlten 1000 Treppenstufen, die wir heraufrennen dürfen, um die Rathhausglocken und die Aussicht über Aarhus zu bewundern.

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<![CDATA[Fahrradtour]]> Sandra Sun, 12 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2814&mode=0&overview=1
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<![CDATA[Auf Entdeckungstour]]> Sandra Fri, 03 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2748&mode=0&overview=1
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<![CDATA[Vi taler dansk]]> Sandra Thu, 02 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2737&mode=0&overview=1
Für den Sprachkurs müssen wir aber zunächst durch ein hartes Auswahlverfahren, damit wir auch in einer unseren vorhanden Dänischkenntnissen entsprechenden Gruppe landen. Dafür wird zunächst der versammelten Erasmusmannschaft im Hörsaal eine Geschichte vorgelesen. Wer was versteht, kommt eine Runde weiter, alle anderen müssen nachsitzen ;). Ich gehöre natürlich zur zweiten Gruppe! Es folgen Einzelinterviews mit den verbleibenden Dänischneulingen. Quer durch den Hörsaal. Schreienderweise. Auf Dänisch! Juchu. Wir dürfen beantworten, wie wir heißen, woher wir kommen und was wir studieren. Die Qualität der Antwort wird von einer Jury beurteilt... Keine Ahnung, ob ich gut war. Alles, was ich erfahre ist, dass meine Lehrerin Charlotte heißt und es gleich los geht.
Dänisch ist für Deutsche relativ einfach zu lernen - zumindest zu lesen und schreiben ;). Viele Worte und auch Satzbau und Grammatik sind eng verwandt. Gehts aber ans Sprechen und Verstehen, sehen auch wir schnell alt aus. Ungefähr die Hälfte der Worte wird verschluckt und klingt, als ob der Sprecher vorher in der Kneipe war. Na das kann ja heiter werden!

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<![CDATA[500 km gen Norden]]> Sandra Wed, 01 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.loggel.com/lifelogs/lvlfullentry/Education-Profession--Einmal-Daenemark-und-zurueck/575/2672&mode=0&overview=1 Als Erasmusstudentin werde ich dort ungefähr 5 Monate studieren. Naja, nicht ganz, denn der August ist zunächst schonmal für einen Sprachkurs reserviert. 3 Wochen Dänisch Sprach- und KULTURkurs ;). Na dann mal los!
Das Internationale Sekretariat war so freundlich, sich schon einmal um Zimmer für uns Austauschstudenten zu kümmern und so beginnt die Fahrt ganz entspannt am Morgen des ersten Augusts - in einem Twingo vollgepackt mit Gepäck, Proviant und mit meinem Fahrrad!
Nachmittags kommen wir in Aarhus an. Die Suche nach meinem neuen zu Hause erweist sich als erstaunlich einfach und davor steht schon einer meiner Mitbewohner. Thomas. Er teilt mir auch sogleich mit, dass wir bis auf ein Bett keine Möbel in unseren Zimmern haben, die auch so bald wohl nicht kommen werden. Juppidu. Es lebe das Chaos... Auch so einige andere Kleinigkeiten fehlen, allen voran die Internetverbindung, gefolgt von Putzuntensilien, Badezimmerschlüsseln und Duschvorhängen. Und ich kann euch sagen: Einen Duschvorhang lernt man erst zu schätzen, wenn mal 3 Leute in einem 3qm Badezimmer ohne Duschvorhang geduscht haben... *iih*.
Da bleibt nur die Flucht nach draußen und zum Glück ist ja Sommer und ich wohne nur knapp einen Kilometer vom Meer!!

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